Akademie 55plus Darmstadt - Berichte 2018

Auf den Spuren des Kranichsteiner (Jagd-)Waldes

kranichsteiner forst nuesselerWenige Tage nach dem Urteil des Oberverwaltungsgerichts Münster, das die weitere Rodung des Hambacher Waldes ausschließt, bewegten sich einigeTeilnehmer an der Wanderung  noch etwas bewusster als sonst durch den vielfältig bunten, spätsommerlichen Kranichsteiner Wald. Werner Nüsseler hatte die Wanderung auf dem jagdhistorischen Lehrpfad mit der Biologin Bettina Wurche vereinbart und eine aufgeschlossene Gruppe zusammengebracht.

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Mit Eva bei Gisela in Speyer

Am 28.9.2018 starteten 23 Aka-Mitglieder unter Führung von Eva Kleinschmidt am Darmstädter Hauptbahnhof mit der Bahn nach Speyer.

Dort erwarteten uns herrliches, sonniges Wetter und die uns schon aus Worms und Mannheim bekannte Stadtführerin Heidi Feickert. Nach dem Aufsuchen des Saales der Harmonie, wie von ihr die Toilettenanlagen genannt wurden und von denen man einen wunderschönen Ausblick auf die Südseite des Domes hatte, wurde die Geschichte des Dombaus durch Konrad II. und seine Frau Gisela im 11. Jahrhundert ausführlich und plastisch erläutert.

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Der Mythos Marlene Dietrich

marlene dietrich clipartGerade läuft in der ARD die spektakuläre TV-Serie „Babylon Berlin“, die die aufregende, mitreißende, glitzernde und zugleich dekadente und abgründige Hauptstadt in den späten 20er Jahren in allen Facetten zeigt. In diesem Milieu wurde die große Marlene Dietrich (*1901, +1992) zum internationalen Star, der Weltruhm erlangen sollte; ein Star, der genauso schillernd wie ihre Geburtsstadt war.

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Seniorexperten helfen Azubis

Vortrag bei der Akademie55plus über ein Betätigungsfeld für Menschen, die ihr Wissen weitergeben wollen.

SESNeue Besen kehren gut, lautet ein Sprichwort, aber nur die alten Besen kennen auch die Ecken.  Der Erfahrungsschatz der „alten Besen“ ist zu kostbar, um ihn im Ruhestand brach liegen zu lassen.  Nach seiner Pensionierung hat der Gymnasiallehrer Dietrich Voigt (70) einen Weg gefunden, um sein Wissen an Jüngere weiterzugeben.

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„Hören bedeutet Lebensqualität“

weiß Adrian Henning, Hörgeräteakustiker.

henning adrian 120 Das Interesse ist groß, als er auf vielfachen Wunsch von Aka-Mitgliedern zum Thema Hörgeräte referierte. Adrian Henning stellt dar, wie neue Technologien im Bereich moderner Hörsysteme wirken. Solche Systeme sind mittlerweile intelligente Hightechgeräte, wie ein Blick auf die Entwicklung deutlich werden lässt. Hörgeräte heute sind fast unsichtbar und doch unglaublich effektiv. Henning beschreibt sie als Meisterwerke der Technik.

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Tagesfahrten mit der Regionalbahn

Mit diesem Kurs wollte Günther Scheler diejenigen informieren und motivieren, die irgendwann schon mal überlegt haben, eine Tagesfahrt mit öffentlichen Verkehrsmitteln anzubieten.
Was ist bei Planung und Durchführung zu beachten? Der Referent brachte seine Erfahrungen ein und gab viele praktische Tipps.

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Ein geraubter Kapuziner - Wahrheit oder Fiktion?

Der Schulleiter und aktive Heimatforscher Dr. Manfred Göbel stösst bei seinem Studium historischer Akten von Groß-Zimmern und Dieburg auf eine „erbauliche“ Erzählung in dem Darmstädter Verordnungsblatt von 1851. Die kuriose Geschichte liefert ein kurzes Schlaglicht auf die Verhältnisse um 1740, aber: ist sie auch wahr oder nur frei erfunden? Das Forscherinteresse des Herrn Göbel ist geweckt, dies genauer zu untersuchen.

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Keine Studiengebühren in Darmstadt und „Klein-Hollywood“

Besucher aus Chesterfield besuchen die Hochschule Darmstadt

Früher hieß sie schlicht „Fachhochschule“ und jeder Darmstädter kannte zumindest das hässliche Hochhaus in der Nähe des Hauptbahnhofs. Inzwischen ist aus der praxisorientierten Bildungseinrichtung für Studenten die „University of Applied Sciences“ geworden, auf gut deutsch „Hochschule Darmstadt für angewandte Wissenschaften.“

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Place of Remembrance

 Gäste aus Chesterfield am Erinnerungsort Liberale Synagoge Darmstadt

Der Zugang zur Gedenkstätte über den Klinikeingang Bleichstraße ist nicht so leicht zu finden. Dennoch waren die Chesterfielder und einige Akaler pünktlich vor der Menora (siebenarmiger Leuchter), um sich mit der Darmstädter Kunsthistorikerin Elisabeth Krimmel zu treffen. Frau Krimmel brachte der aufmerksam zuhörenden Gruppe in englischer Sprache den Erinnerungsort und die Geschichte der jüdischen Gemeinde in Darmstadt nahe.

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Chesterfielder in Limburg

Tagesfahrt mit Mitgliedern der „University of the Third Age“ aus Chesterfield

Warum gerade Limburg? Weil Seligenstadt halt doch nicht so schön ist. Die von Ottilie Walsh geleitete Aka-Arbeitsgruppe hat das Programm für die Gäste aus der Darmstädter Schwesterstadt Chesterfield (England) schon seit Monaten sorgfältig vorbereitet und sogar Vortouren gemacht. Sie wollte den Engländern, allesamt Mitgliedern der „University of the Third Age“ – das übrigens schon mit 50 beginnt – ein adäquater Gastgeber sein. Denn diese geben sich bei den Gegenbesuchen immer sehr viel Mühe, den Darmstädtern ihre englische Heimat nahezubringen.

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