Akademie 55plus Darmstadt - Berichte 2021

Brunnen und Menhire

Im großen Waldgebiet rund um Darmstadt finden sich ungeahnte Schätze. Rafet Isler kennt sich in dieser Region als langjähriger Gruppenbetreuer des Darmstädter Lauftreffs bestens aus und führte eine kleinere Gruppe der Aka auf eine Rundwanderung (9 km). Wir starteten am Bahnhof Lichtwiese, der morgendliche Regen stoppte rechtzeitig, und wir liefen Richtung Roßdorf auf weitgehend ebenen Wegen durch den Wald.

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Elisabethkirche und Landgrafenschloss

Wahrzeichen einer Stadt, die nicht zum ersten Mal Ziel einer Aka-Tagesreise war. Wie immer von der Kursleiterin Gertrud Wilbrand bestens vorbereitet.
Schon vom Zug aus begrüßte uns der beeindruckende Schlossberg: Marburg im strahlenden Sonnenschein. Unser erstes Ziel war die Elisabethkirche. 1235-83 über dem Grabe der Heiligen Elisabeth erbaut, wurde sie eine der bedeutendsten Wallfahrtsstätten des Abendlandes.

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Wo Kinder Kaiserkrönung spielen

Ein lehrreicher, launiger Rundgang durch Frankfurts neue Altstadt mit Silke Wustmann

Treffpunkt: Hühnermarkt in der neuen Frankfurter Altstadt. Die Aka-Gruppe freute sich auf das Wiedersehen mit Gästeführerin Silke Wustmann, die nicht nur die Geschichte der Häuser, Geschäfte sowie die Inhaber und Mieter kennt, sondern es versteht, ihre Informationen mit bunten Geschichten und Zitaten lebhaft und unterhaltsam zu präsentieren.

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Wildschwein, Wolf und Waldsterben…

foerster1Das waren nur drei von vielen Themen, die auf einem Spaziergang mit dem Förster Matthias Kalinka im Bessunger Forst behandelt wurden. Und sollte irgendeiner der Aka-Teilnehmer noch das Bild vom Silberwald-Förster Rudolf Lenz im Kopf gehabt haben – fescher Tiroler Hut, umgeschnalltes Gewehr, Trachtenjacke – dann war es mit dem Auftreten von Matthias Kalinka, seines Zeichens Bereichsleiter Dienstleistung/Hoheit beim Forstamt Darmstadt schlagartig klar: Hier hat sich einiges geändert seit dem Försterbild im Heimatfilm der 50er Jahre, wo oberstes Ziel die Jagd auf den Wilderer war. Im Zeitalter der Klimakatastrophe sind andere Themen wichtig geworden, auch und gerade im Wald.

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Die Villen, der Wald und das „Stöffche“

Septemberausflug von Buchschlag bis zur „Buchscheer“, einem traditionellen Äppelwoi-Lokal

Endlich heißt es nach langer Corona-Pause wieder: Aka unterwegs. Die Wiedersehensfreude der Aka-Mitglieder bei der Abfahrt Richtung Frankfurt war überschwänglich, und das spätsommerliche Wetter vermochte ihre ohnehin schon gute Laune sogar noch zu steigern. Die von Frankfurt-Kenner Klaus-Peter Reis ausgetüftelte, etwa 12 Kilometer lange Wanderroute führte vom Bahnhof Dreieich-Buchschlag zum südlichsten bebauten Zipfel von Frankfurt.

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Aka-Schaufenster des Monats

Ein Blick auf das Schaufenster unserer Aka-Geschäftsstelle in der Heidelbeerger Straße 64 lohnt sich immer. Alle vier Wochen wird es neu dekoriert, so dass auch nach außen hin zu erkennen ist, dass unser Verein lebendig bleibt. Aktuell hängt im Schaufenster ein 40 cm x 30 cm großes Aquarell von Blanka Pfundstein, die Mitglied der Aka-Arbeitsgruppe "Kunstprojekte im öffentlichen Raum" ist. Als Motiv wählte sie Strelitzien, die auch Papageien- oder Paradiesvogelblumen genannt werden. Der Name Strelitzie wurde der Pflanze zu Ehren von Sophie Charlotte, einer geborenen Prinzessin von Mecklenburg-Strelitz, verliehen.

Text und Foto: Petra Neumann-Prystaj

Die faszinierende Welt der Honigbiene

Bei bestem Wetter wanderten wir durch die wunderschöne spätsommerliche Natur. Am Mühltalbad ging es los: den Steigertsweg bergan, vorbei am Eberstädter Weinberg, Melitabrunnen, Prinzenberg, Die Kursleiterin Claudia Sperling machte die kleine Gruppe immer wieder auf Besonderheiten in der Natur aufmerksam, seien es beeindruckende Baumpilze oder bizarr geformte abgestorbene Bäume, beste Wohnlage für viele Insekten und andere Tiere.

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Kunst im öffentlichen Raum

aka kunstSeit 2015 gibt es die Aka-Gruppe „Kunst im öffentlichen Raum“. Die Gruppe hat sich zum Ziel gesetzt, Mauern und Gebäude, die durch wildes Sprayen verschandelt wurden, zu gestalten. Bisher wurden in Darmstadt sechs Projekte durchgeführt. Ingrid Hirsmüller hat für die Arbeitsgruppe ein Fotobuch erstellt, das einen Überblick über die die Ziele und die bisher realisierten Projekte.

zum Fotobuch (PDF-Datei)

Rosen für die Aka-Gruppe

Während der Corona-Zeit hat sich die Aka-Gruppe "Kunstprojekte im öffentlichen Raum" online getroffen, um ihr sechstes "Akaprojekt" vorzubereiten. In tagelanger Arbeit, beginnend im Juni, wurden ca. 50 Meter Außenfassade der integrativen Kita der Lebenshilfe im Benglerweg/Mauerstraße mit eigenen Entwürfen verschönt. Jetzt bedankten sich Kinder und Erzieher mit Rosen und einer hübschen Zeichnung bei allen Malerinnen und Malern.

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Fröhliche Wände für die „Lebenshilfe“

Die Aka-Arbeitsgruppe „Kunstprojekte im öffentlichen Raum“ hat sich während der Corona-Zeit per Videokonferenz lange mit einem anspruchsvollen Malauftrag beschäftigt, den eine ihrer Mitmalerinnen an sie herangetragen hatte: Sie sollten die von unbekannten Sprayern verunstalteten Außenwände der integrativen Kita der „Lebenshilfe“ in der Mauerstraße/Ecke Benglerweg im Martinsviertel in einen ansprechenden Zustand versetzen.

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Brunnen -Touren rund um Darmstadt

dietersbrunnenRafet Isler ist Aka55plus-Mitglied und langjähriger Lauftreff-Gruppenbetreuer in Darmstadt, Letztes Jahr im August hat er zusammen mit Oskar Nitschmann einen Bericht über die „Brunnen beim Lauftreff Darmstadt“ geschrieben. Diese Dokumentation stellt er den Aka-Mitgliedern gerne zur Verfügung.

Für die interessierten AKA-Naturfreunde, die sich gerne im Wald bewegen, könnte diese praktische „Beschreibung der Brunnen-Touren“ sehr nützlich sein. Als Startpunkt wurde Lichtwiese definiert und nur die naheliegenden 16 Brunnen wurden bis zu einem Radius von ca. 5 km registriert.

Jetzt ist es gerade im Frühling besonders schön.

> zu den Brunnen-Touren

Mit der Dokumentation über die > Menhiranlage von Darmstadt beschreiben die Autoren ein weiteres lohnendes Ausflugsziel.

Eine gute Abwehr - die Voraussetzung für eine gute Gesundheit!

burger abwehr 1Ein optimal arbeitendes Immunsystem ist die Voraussetzung für ein langes, gesundes und gutes Leben. Gerade in Zeiten, wie der Corona Pandemie, sollten wir unser Abwehrsystem so fit wie möglich halten.

Was hält unsere Abwehr fit?

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Resilienz – psychische Kraft zur Krisenbewältigung

coronavirus pixabayWas kann uns helfen in Corona-Zeiten eine positive Sicht auf die Welt zu bewahren und daraus unser Leben aktiv zu gestalten?

Auf diese Fragen versucht der Artikel von Hildegard Schwebel, Kursleiterin des Psychologiekurses der Aka55plus ‚Psychische Stärke als Persönlichkeitsmerkmal‘, Antworten zu finden.

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