Akademie 55plus Darmstadt - Berichte 2013

Verantwortlich dafür, dass über die Aktivitäten der Aka 55plus auf der Homepage und in den Newslettern berichtet wird, ist das "Reporter"-Team bestehend aus Heidrun Bleeck (hb), Marika Dietrich (mika), Sigrid Geisen (sg), Petra Neumann-Prystaj (pep);  Klaus-Peter Reis (kpr),  Walter Schwebel (wsw) und Margret Wendling (marwen). Die Texte werden jeweils mit den genannten Kürzeln unterzeichnet.

Ressourcen im Alter

Beweglichkeit sei der Schlüssel zum Glück, ...

Dr. med. Matthias Pfisterer… so der ‚Altersmediziner’ Dr. med. Matthias Pfisterer zu Beginn des vorletzten Medizinervortrag des Semesters am 15. Mai.
Dr. Pfisterer sprach über die gesundheitlichen Ressourcen im Alter und über die Wichtigkeit, sie zu mobilisieren. Geistige und körperliche Aktivität sind der sicherste Weg zu einem gelingenden Alter.

Weiterlesen ...

Ein Insider plaudert über den Darmstädter Literaturbetrieb

Es war eine wirklich gute Idee von Walter Schwebel, den allseits bekannten Peter Benz nicht nur zu einem Vortrag über Literatur in Darmstadt einzuladen, sondern ihn auch in ein ausführliches Gespräch zu verwickeln – unter lebhafter Beteiligung des Publikums. So erfuhren die rund 50 Gäste im Literaturhaus nicht nur Wissenswertes über Schriftsteller und ihre Bücher, Preisverleihungen und Wettbewerbe, sondern auch einigen Klatsch und Tratsch -die Darmstädter literarische Szene betreffend.

Weiterlesen ...

Böse Buben und eine Milchräuberin

Pub-Quiz im Mai

Zur Jahreszeit passend hatten diesmal die „Maiglöckchen“ ihre Nase knapp vorn vor den „Seerosen“. Und obwohl jedes Mal die Gruppen neu ausgelost werden – und dabei darf nie und nimmer geschummelt werden – gibt es doch Siegerinnen, die schon drei- oder viermal auf dem Podest standen. Diesmal sind es (von links nach rechts): Jutta Schaffner, Friedel Lausberg, Hannelore Sotscheck und Marianne Mayer.

Weiterlesen ...

Unterwelt und Krötenwanderung in Oppenheim

Oppenheim steckt , sowohl ober- wie unterirdisch, voller Überraschungen. Die Teilnehmerinnen und Teilnehmer des von Maria Arnoldt perfekt organisierten Ausflugs in das Weinstädtchen am Rhein hatten ihre Freude an den zwei kabarettreifen Führern, die ihnen anekdotenreich die Geschichte der einstmals so bedeutenden Stadt nahebrachten.

Weiterlesen ...

Der literarische Faust

faust28.8. ist das Geburtsdatum Goethes im Jahr 1749. Aus dem "Zitatenschatz der Weltliteratur" spaßeshalber nach einem Faust- oder Mephisto-Wort gesucht, findet sich auf Seite 288 Folgendes:

„Setz dir Perücken auf von Millionen Locken –
Setz deinen Fuß auf ellenhohe Socken –
Du bleibst doch immer, was du bist!“

Und genau DAS wollten die Dichter NACH Goethe NICHT!

Weiterlesen ...

Orgelbauer lieben Löcher

Die Lehrlinge müssen kein Instrument spielen können (obwohl es sicher hilfreich sein kann), sie müssen auch keine besondere Begabung mitbringen: das Handwerk „Orgelbauen“ ist praktisch für jeden erlernbar wie der Schreiner-, Schlosser- oder Elektrikerberuf. Aber die Löcher müssen sie mögen - denn ohne sie bleibt eine Orgel stumm. Das und anderes haben wir vom Orgelbauer Klais in Bonn mitgenommen.

Stefan Hilgendorf, als Orgelbaumeister einer von 75 Mitarbeitern, beschrieb uns den 130jährigen Familienbetrieb in seiner Historie, seinem aktuellen Ranking und vor allem anhand der einzelnen Arbeitsgänge und -räume.

Weiterlesen ...

Kalender, Schnipsel und Co. – Eine Nachlese

collage mikaErkenntnis: „Kann ich nicht“ gibt’s wirklich nicht!

Alle Teilnehmer des Collage-Kurses hatten Kästchen voller Papiere mitgebracht.

Der Blick in die Zeitungen oder andere Print-Medien veränderte sich sehr schnell, und die Fantasie der Teilnehmer arbeitete bald auf Hochtouren: „Was könnte diese Hauswand, diese Wiese, diese Wolke noch mehr sein als eine Wand, eine Wiese, eine Wolke?“

Weiterlesen ...

Besuch im Haus der Geschichte in Bonn

haus der geschichteDeutsche Geschichte ab 1945 in 90 Minuten durch die Dauerausstellung auf drei Stockwerken; da bleiben nur flüchtige Eindrücke und die Anregung zu einem erneuten Besuch mit viel Zeit und ggf. in Begleitung von jungen Menschen, die nicht über die Erinnerung der 55plus-Generation verfügen. Beeindruckt lauschten die meisten der 25 Teilnehmer an unserem Ausflug auf den Original-Bänken des ersten Plenarsaals sitzend, einer Regierungserklärung von Konrad Adenauer.

Weiterlesen ...

Vom Guckkasten zum Blockbuster

filmmuseumDas Ziel der Sehnsucht aller Filmstars sieht in Wirklichkeit ziemlich unspektakulär aus. Zu sehen ist es im frisch gestylten Filmmuseum am Frankfurter Mainufer. Die Rede ist vom berühmten „Oscar“, vornehmer „Academy Award“, der jedes Jahr im März den Blutdruck der Hollywoodgrößen in die Höhe treibt. Diesen hier hat Maximilian Schell dem Museum als Leihgabe vermacht. Er selbst hatte ihn 1961 als bester Hauptdarsteller im Film „Das Urteil von Nürnberg“ bekommen.

Weiterlesen ...

Verweile doch, du bist so schön:

Dem Moment Dauer geben

Eröffnung der Ausstellung mit Fotos von Bruno Klohe im Aka-Vortragsraum

Bitte ein paar Schritte von der Wand zurücktreten - und Bruno Klohes Fotos  auf sich wirken lassen. Das empfahl die Aka-Vorsitzende Ulrike Poppensieker am Freitag (19.) allen Besuchern, die zur Vernissage in den Vortragsraum in der Heidelberger Straße 89 gekommen waren.  Klohes klar gegliederte, menschenleere Bilder strahlen Ruhe aus – wie die Bank vor dem Holzzaun oder die grasende Kuh vor vernebelter Landschaft - , aber sie führen auch in die Irre...

Weiterlesen ...