Akademie 55plus Darmstadt - Berichte 2014

Verantwortlich dafür, dass über die Aktivitäten der Aka 55plus auf der Homepage und in den Newslettern berichtet wird, ist das "Reporter"-Team bestehend aus Heidrun Bleeck (hb), Marika Dietrich (mika), Sigrid Geisen (sg), Petra Neumann-Prystaj (pep);  Klaus-Peter Reis (kpr),  Walter Schwebel (wsw) und Margret Wendling (marwen). Die Texte werden jeweils mit den genannten Kürzeln unterzeichnet.

FIGARO – FIGARO – FIGARO

Nein, es handelt sich nicht um den Figaro, der selbst Hochzeit machen möchte, sondern um den, der einem anderen liebenden Paar zur Hochzeit verhilft! Beide Barbiere sind Schlitzohren, und jedes Mal haben sie es mit einem Grafen und einem hübschen jungen Mädchen zu tun.

Die berühmte Arie „Figaro, Figaro, Figarooooo“ wird übrigens in Sevilla geschmettert – ist von Rossini und nicht, wie oft fälschlich behauptet wird, von Mozart.

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Am Ende des Lebens

Dr. Landzettel spricht zu ethischen Fragen

Es war ein sehr persönlicher Zugang zum Thema „Ethische Fragen am Ende des Lebens“, den Dr. Hans-Joachim Landzettel gewählt hatte. Der bekannte Darmstädter Kinderarzt, Träger des Bundesverdienstkreuzes, unermüdlicher Kämpfer für die Armen und Ausgestoßenen der Gesellschaft, erzählte viel von eigenen Erfahrungen mit Sterbenden und entwickelte seine ethischen Vorstellungen anhand dieser Erlebnisse.

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Das Thema Pflege ist nicht sexy

Aber: Es ist gut, dass es Menschen gibt, an die sich Hilfebedürftige wenden können

Zwanzig Prozent der Deutschen – 16 Millionen Menschen – sind über 65 Jahre alt. In Darmstadt gehören 18 Prozent der Stadtbevölkerung (26.000 Bürgerinnen und Bürger) zu dieser Gruppe. Von den über Fünfundachtzigjährigen ist fast die Hälfte pflegebedürftig. Die meisten wollen in den vertrauten vier Wänden bleiben. Aber nur 5 Prozent der Wohnungen sind barrierefrei.

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Eine Begegnung mit Datterich

170 vortragsraumWas heute der Prunksaal der Akademie 55 plus ist, in dem u.a. Vorträge, Ausstellungen, Filmvorführungen, Chorproben, Sprachkurse usw. stattfinden, war vor 152 Jahren die große Gaststube des „Chausseehauses“, in dem Wanderbühnen ihre Stücke spielen konnten.

So fand am 2.8.1862 die Uraufführung der Lokalposse DER DATTERICH von Ernst Elias Niebergall (1815-1843) an diesem nunmehr wirklich ehrwürdigen Ort statt.

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Geschichtsbewusstsein und Stadterneuerung

ffm-altstadt1Frankfurt ist eine traditionsreiche Stadt mit bewegter Geschichte. Wie es aussehen kann, wenn eine Stadt sich ihrer Geschichte bewusst ist zeigte der Kunsthistoriker Thomas Huth am 10.September einer Besuchergruppe der Aka 55plus am Beispiel des neuen Historischen Museums im Saalhof, einem renovierten Altbaukomplex bestehend aus fünf historischen Gebäuden.

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Besuch aus Chesterfield

Chesterfielder-Visitors200Rund zwei Dutzend englische Gäste hatte die Aka zu Besuch. Schon gleich nach der Gründung war mit der U3A (University of the Third Age) in Chesterfield ein Austausch gestartet worden, der seitdem jedes Jahr fortgesetzt wird. Diesmal wieder in Darmstadt, wo sich ein Team unter Leitung von Ottilie Walsh ein Rund-um-die Uhr-Programm ausgedacht hatte. Und weil man tagsüber - sei es in Darmstadt, Weinheim oder Marburg - gut zu Fuß sein musste, entspannte man sich abends gemeinsam im Biergarten oder einer der angesagten Gaststätten – bei durchweg spätsommerlich heiterem Wetter.

In zwei Jahren geht’s dann wieder in die andere Richtung nach Chesterfield in Derbyshire, Great Britain. Neue Aka-Interessenten dürfen dann auch dabei sein.

Fest im Literaturhaus

literaturhaus4-ballonsVon nachmittags um vier bis kurz nach Mitternacht ging’s rund in der Kasinostraße 3. Das Literaturhaus und alle Vereine, die in ihm beheimatet sind, hatten eingeladen, und viele Schaulustige kamen. Sie lauschten den Lesungen, aßen und tranken, bestaunten Kunstwerke und schwangen schließlich das Tanzbein. Dancing the night away…

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Ingwertee statt Kaffee?

Das war eine der vielen Fragen, die an Naturheilkunde Interessierte der Referentin Gudrun Stadler in ihrem gut besuchten Vortrag stellten. Naturheilkunde kann nach ihrer Meinung bei vielen akuten und chronischen Krankheiten hilfreich sein und die Heilung unterstützen. Die Heilpraktikerin – ehemalige Kommunikationsmanagerin - erläuterte aber auch, wo die Grenzen der Naturheilkunde liegen.

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Aka-Gruppe besucht das Museum Stangenberg-Merck

Die imposante, 1860 erbaute Villa im Helene-Christaller-Weg 13 in Jugenheim an der Bergstraße ist erst seit 2010 als Kunstmuseum eingerichtet. Es beherbergt in erster Linie eine kleine aber feine Auswahl der in München lebenden Künstlerin Heidy Stangenberg-Merck. Die Museumsleitung liegt in Händen der jungen Kunsthistorikerin Yvonne Weber.

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Besuch des Commerzbank-Towers in Frankfurt

Weniger der finanzpolitischen Ereignisse als der städtebaulichen Sehenswürdigkeit wegen besuchte eine über 30-köpfige Gruppe am 26. Juli unter der Leitung von Jürgen Sotscheck das Frankfurter Bankenviertel, genauer den Commerzbank-Tower. Nach dem Gruppenfoto auf der großen Treppe (Eingang Gallusstraße) erwarteten uns in der mit über 1 000 qm weiträumigen dreieckigen Lobby zwei hauskundige Führer mit vielen Informationen.

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