Akademie 55plus Darmstadt - Berichte 2014

Verantwortlich dafür, dass über die Aktivitäten der Aka 55plus auf der Homepage und in den Newslettern berichtet wird, ist das "Reporter"-Team bestehend aus Heidrun Bleeck (hb), Marika Dietrich (mika), Sigrid Geisen (sg), Petra Neumann-Prystaj (pep);  Klaus-Peter Reis (kpr),  Walter Schwebel (wsw) und Margret Wendling (marwen). Die Texte werden jeweils mit den genannten Kürzeln unterzeichnet.

Theaterstars im Wohnzimmer

Geschichte und Charme des Papiertheaters: „Kleine Bühnen – große Wirkung“

„Wenn’s einen einmal gepackt hat, lässt es einen nicht wieder los“, gesteht Marianne Wahnrau. Sie arbeitet ehrenamtlich im Röhlerschen Papiertheatermuseum, der vermutlich weltweit größten Papiertheatersammlung der Welt. Doch die wenigsten Darmstädter wissen, dass sich dieser Schatz in ihrer Stadt befindet, und vermutlich können die meisten auch gar nichts mit dem Begriff Papiertheater anfangen.

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Wie war zu Köln es doch….im Alten-Theater so schön

Es war eine gute Entscheidung am 17. März, doch mit dem Bus anstatt mit der teuren Deutschen Bahn zu fahren! Vor allem, weil es überraschend sehr kalt und windig war im Norden. So blieben uns das Umsteigen und der lange Rückweg zum Bahnhof erspart.

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(Kosten-)Transparenz bei der Bestattung

Wer denkt schon gerne an den Tod? Erst recht der eigene wird gerne ausgeblendet. Schätzungsweise nur jeder achte Bürger hinterlässt mehr oder weniger detaillierte Regelungen für seinen Sterbefall. Werner Kahrhof bedauert das sehr - und nicht nur von Berufs wegen - als Mitinhaber der Darmstädter Bestattungsfirma gleichen Namens.

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„Die Großherzogin von Gerolstein“

Patenprojekt des Staatstheaters Darmstadt

Was ist ein Pate? Taufzeuge, der mit seinem Patenamt die Verpflichtung übernimmt…? Oder der Mafia-Dingsbums? Mit beidem hat das Patenprojekt des Staatstheaters nichts zu tun!!! Das „ganz besondere Angebot für Flexible, Neugierige, Schnellentschlossene und solche, die gerne hinter die Kulissen schauen“ galt der Produktion der Opera buffe „Die Großherzogin von Gerolstein“, die eine Aka-Gruppe zeitweise begleiten durfte.

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Ein Streifzug durch Paradiese

Helmut Linke stellte 29 prächtige „Gärten in Italien“ vor.

„Komm‘ ein bisschen mit nach Italien“, lockte Schlagerstar Caterina Valente in den fünfziger Jahren die Deutschen ins „Land, wo die Zitronen blühen“. Helmut Linke tat es auch - mit einem Lichtbildervortrag im Aka-Vortragsraum. Der Garten- und Landschaftsarchitekt war mit dem Wohnwagen durch Italien gereist und hatte berühmte historische Gärten aufgesucht und fotografiert. Die meisten von ihnen waren schon in der Renaissancezeit angelegt worden.

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????? siegen im Pub Quiz

2014-03-07-sieger-pubquiz-1705 Fragezeichen - diesen Namen hatte sich die Gruppe, bestehend aus Heide Grünzel, Johanna Erb, Hannelore Sotscheck, Inge Staab und Dietmar Thiesies gegeben, die am 7. März nur wenige Fragen offen ließ.

Die ????? kannten sich gut aus in den Bereichen "Aktuelles", "Allgemeinwissen", "Gesundheit", "Geschichte" und hatten die Olympischen Spiele aufmerksam verfolgt. Und nicht zuletzt wussten sie hervorragend Bescheid über "Verbindungen", sei es zwischen zwei Erdteilen oder einem Feiertag und dem Wochenende - vom "Blauen Wunder" bis zur Eselsbrücke...

 

Der Spielfilm „Mein Bruder und ich“

Trotz des herrlichen Sonnenscheins waren fast alle Angemeldeten gekommen, um Hermann Prey (1929 – 1998) in einer Doppelrolle zu sehen. Robert Stromberger (1930 – 2009) schrieb das Manuskript dieses Films für seinen Freund. Leider hatte das Werk 1982 nicht den gewünschten Erfolg.

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Zwischen Reiz und Reaktion ist ein Raum

„Mit Achtsamkeit gegen Stress“ war der Titel des Vortrags, den Frau Dr. Schweipenz, Fachärztin für Anästhesie und Psychotherapie am 5. März 2014 bei der Aka 55 plus hielt.

Die Achtsamkeitsmeditation wurde von dem amerikanischen Mediziner Jon Kabat-Zinn auf der Grundlage fernöstlicher Philosophie entwickelt.

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Aka-Mitglieder beim Ballett „Camille“ ...

... im Staatstheater Darmstadt

Das Kind berühmter Eltern zu sein, kann das persönliche Leben, die eigene Kreativität, die Freiheit sich individuell zu entwickeln, erheblich beeinträchtigen. Man weiß von den Problemen der Kinder – Söhne wie Töchter – Thomas Manns, die gegen den „Zauberer“ nur schwer ankamen.

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Auschwitz - ein Besuch und seine Folgen

Ein Wochenende war Rolf Wollner auf Spurensuche der NS-Vergangenheit in Krakau und vor allem im nahebei liegenden Auschwitz. Ausführliche Vor- und Nachbereitungen der Reise zum Thema Judenvernichtung ließen ihn auch Darmstädter Bezugspunkte aufsuchen und fotografisch festhalten.

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