Akademie 55plus - Berichte
Frankfurt-Höchst: Ein historischer Altstadtrundgang
Die Stadtführerin Silke Wustmann - bei der Aka55+ schon bekannt und sehr geschätzt - begrüßte die Aka-Gruppe vor der am alten Jakobsweg gelegenen Justinuskirche, der ältesten Kirche im Frankfurter Stadtgebiet und eine der ältesten Kirchen Deutschlands. Um 830 wurde der Bau unter dem Mainzer Erzbischof Otgar von Mainz begonnen.
Mainz, mon amour
Führung mit Stefanie Jung zu besonderen Gebäuden und Plätzen der rheinland-pfälzischen Landeshauptstadt
Die Stadtführerin Stefanie Jung ist nicht nur Journalistin und Autorin des Buches „111 Orte in Mainz, die man gesehen haben muss“, sondern auch ein waschechtes „Meenzer Mädche“. Das spürte die von Patricia Gropp, der Ansprechpartnerin für Theater und Musik bei der Aka, geleitete Aka-Gruppe gleich bei der Begrüßung am 1967 eingeweihten Fastnachtsbrunnen.
Von Walldorf nach Erzhausen
Wandern auf dem Hugenotten- und Waldenserpfad
An die Vertreibung der Hugenotten und Waldenser aus Frankreich und Italien und ihre Wanderung in neue Heimatorte erinnert der „Europäische Kulturfernwanderweg Hugenotten- und Waldenserpfad“. Von den ca. 2.300 Kilometern durch vier Länder führen auch einige durch unsere Region und Darmstadt selbst, insbesondere durch Nachbarorte, die als Ansiedlung der Glaubensflüchtline entstanden.
Tatort Internet
Interessant und informativ war der Vortrag zum Thema "Tatort Internet", den Michael Rühl - Fachberater 'Cyber Crime' der Polizei Hessen-Süd - am 19. März 2025 vor einem interessierten Publikum bei der Aka 55plus hielt.
Er demonstrierte anschaulich an Beispielen, mit welchen raffinierten Tricks Kriminelle im Internet versuchen, an die Daten und das Geld der Nutzer zu kommen und gab Tipps, wie man sich dagegen schützen kann.
Erfolgreiches Vortragen in der AKA 55plus – eine Inspiration für Mitglieder
Vorträge in der AKA 55plus machen einen großen Teil der Attraktivität unseres Vereins aus. Es gibt mit Sicherheit zahlreiche Mitglieder, die ihren Wissens- und Erfahrungsschatz dazu einbringen können, um genau diese Attraktivität noch zu steigern – mit einem Vortrag.
Kaffee mit Königin Luise
Sie war die Lady Di ihrer Zeit: die bildschöne Königin Luise von Preußen (1776 bis 1810) , die ihre Jugend in Darmstadt und in Schloss Braunshardt verbrachte. Von der „Prinzessin Husch“, späteren Preußenkönigin und Mutter von Kaiser Wilhelm I., ging ein Zauber aus. Mit siebzehn heiratete Luise von Mecklenburg-Strelitz den späteren König Friedrich Wilhelm III. und bekam in 17 Ehejahren zehn Kinder. Als sie starb, war sie erst 34 Jahre alt.
Prävention Demenz
Der Hauptrisikofaktor für eine Demenz ist das Alter.
Tatsächlich sei das Alter der Hauptrisikofaktor für eine Demenz, schilderte Prof. Dr. Andreas Fellgiebel (Leiter des Zentrum für psychische Gesundheit im Alter in Mainz und Chefarzt Klinik für Psychiatrie, Psychosomatik und Psychotherapie Agaplesion Elisabethenstift Darmstadt) in seinem Vortrag im vollbesetzten Vortragsraum der Aka55plus.
Namibia und die Deutschen
Vor sieben Jahren besuchte eine Gruppe der Akademie 55plus Namibia. Ihr Reiseorganisator war Peter Wagener. Jetzt präsentierte er im vollbesetzten Saal des Literaturhauses einen umfassenden Multi-Media-Vortrag über dieses faszinierende Land, rund 11.500 km von Darmstadt entfernt.
Das neue Museum Reinhard Ernst in Wiesbaden
Aufgrund der hohen Nachfrage organisierte Helmut Linke für Mitglieder der Aka noch einmal einen Besuch im neuen Museum Reinhard Ernst (mre) in Wiesbaden.
Wien zur Zeit der Jahrhundertwende
Eine Kunst- und Bilderreise in die Hauptstadt Österreichs mit Helmut Linke
„Wien, Wien, nur du allein sollst stets die Stadt meiner Träume sein“, sang einst der Wiener Peter Alexander. Mit seinem Bildervortrag über „Wien um 1900“ gelang es dem Aka-Fachbereichsansprechpartner für Kunst, Helmut Linke, seinem Publikum im Aka-Vortragsraum die wunderbare Melange aus Wiener Schmäh, Leichtigkeit und Lebenslust nahezubringen.
Zwei Jahre Arbeit für einen Roman
Sympathisch, klug, attraktiv: So wirkte Melanie Levensohn auf die zahlreich im Literaturhaus erschienenen Aka-Mitglieder und Gäste, die neugierig auf ihren zweiten Roman „Der Morgen nach dem Regen“ waren. Petra Neumann-Prystaj stellte die in Darmstadt geborene Autorin und ihren ungewöhnlichen Lebens- und Berufsweg vor.





